Einmalige Postweiterleitung für VoIP?

Frage: Kann ich mir einmalig den Freischaltcode eines VoIP-Anbieters weiterleiten lassen?

Sie möchten eine Festnetztelefonnummer mit einer bestimmten lokalen Vorwahl neu erhalten, haben in dem Vorwahlbezirk aber kein Büro und auch keinen Wohnsitz? Oder sie ziehen in einen anderen Vorwahlbezirk um und möchten ihre bestehende Festnetztelefonnummer behalten?

Im Internet gibt es zahlreiche Voice over IP (VoIP) Anbieter, welche ihnen Festnetztelefonnummern anbieten. Allerdings verbietet es die Bundesnetzagentur, dass ein Anbieter einem Kunden eine Festnetztelefonnummer anbietet, ohne dass der Kunde im jeweiligen Vorwahlbezirk auch eine Postadresse hat. Deshalb schicken VoIP Anbieter zur Adressverifikation in der Regel eine Postkarte mit einem Freischaltcode. Lässt sich dieses Problem durch eine einmalige Postweiterleitung umgehen?

Mit einer virtuellen Geschäftsadresse und einer Postweiterleitung können sie grundsätzlich den Freischaltcode eines VoIP Anbieters erhalten und so eine Festnetztelefonnummer in einem anderen Vorwahlbezirk erhalten. Wenn sie allerdings die virtuelle Geschäftsadresse unmittelbar nach der Weiterleitung des Freischaltcodes wieder aufgeben, die Telefonnummer aber weiter nutzen, gehen sie ein großes Risiko ein. Sobald der VoIP Anbieter Kenntnis davon erlangt, dass sie die Adresse aufgegeben haben, kann dies im schlimmsten Fall sogar zum Verlust der Rufnummer führen. Insbesondere für Unternehmen, die eine Telefonnummer in der Werbung verwenden und bei Kunden bekannt gemacht haben, ist das der Super-GAU.

Zum Glück gibt es sichere Alternativen eine Festnetztelefonnummer in einem anderen Festnetzbezirk zu erhalten. Ausus Büroservice stellt Ihnen gerne eine Festnetztelefonnummer mit fest Anrufweiterleitung zur Verfügung.

 

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